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Rehabilitationssport und Funktionstraining

,, Um Behinderungen zu vermeiden oder Behinderten die Möglichkeit zu geben,

Alltagskompetenzen zu erhalten und auszubauen, gibt es Rehasport und

Funktionstraining, die durch Ärzte in Form der Rehasportverordnung v

erschrieben werden (Antrag auf Kostenübernahme für Rehabilitationssport bzw.

Funktionstraining). Wir haben die Unterschiede zusammengetragen, geben Tipps für

Leistungserbringer zur Abrechnung der Verordnung, außerdem finden Sie hier

Positionsnummern und rechtliche Grundlagen.

 

Funktionstraining und Rehabilitationssport sind beides keine Angebote für

nicht-behinderte oder nicht von Behinderung bedrohte Menschen.

Was eine Behinderung ist, definiert § 2 SGB IX.

Dennoch unterscheiden sich beide Formen der Hilfe zur Selbsthilfe voneinander:

Der Rehabilitationssport ist typischer Sport, wohingegen das Funktionstraining

von der Ausrichtung her eine Form der Krankengymnastik bzw. Ergotherapie ist.

 

Ziele von Rehasportübungen und Funktionstrainingseinheiten

Ziel des Rehasports ist die Verbesserung von Ausdauer, Kraft, Koordination

und Flexibilität. Ziel des Funktionstrainings ist der Erhalt und die Verbesserung

von Funktionen und das Verzögern von Funktionsverlusten der Organe und

Körperteile, Schmerzlinderung und Bewegungsverbesserung / Mobilität zur

Krankheitsbewältigung. "

 

 

unter:  http://www.dmrz.de/rehabilitation-verordnungen-funktionstraining-abrechnung.html

( abgerufen am 13.11.2015 )